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Drei Tage, nach denen du dein Angebot frei auf den Punkt bringst, vor der Kamera ohne Skript sprichst, souveräner verkaufst und aus Gesprächen Kunden machst.
Du kannst dir diese Fähigkeit auch selbst antrainieren.
Du kannst die nächsten Monate jeden Tag Reels aufnehmen.
Dich versprechen. Neu anfangen. Löschen. Wieder aufnehmen.
10 Reels am Tag drehen und irgendwann merken, was funktioniert.
Oder wir verkürzen diesen Weg auf drei Tage.
Kamera. Pitch. Verkaufsgespräch. Networking. Bühne.
Nicht mit einem Skript in der Hand. Sondern so lange, bis du dein Geschäft erklären, deinen Preis stehen lassen und Menschen für deine Idee begeistern kannst, ohne vorher darüber nachzudenken, was du sagen musst.
Maximal 12 Menschen. Drei Tage. Eine Fähigkeit, die du danach jeden verdammten Tag in deinem Business brauchst.
Wenn du 2027 nicht wieder damit beginnen willst, sichtbarer zu werden, sondern mit einem echten Vorsprung starten willst: Dann beginnt dein 2027 am 1. Oktober.
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Ich führe zu diesem Zeitpunkt zwei Betriebe mit hundert Mitarbeitenden. Ich spreche jeden Tag vor Menschen. Besprechungen, Personalgespräche, unangenehme Entscheidungen, die ich einem ganzen Team erkläre. Reden ist mein Alltag.
An diesem Abend bin ich auf einem Netzwerkevent, weil ich nebenbei mein Coachingbusiness aufbaue. Noch vor dem Einlass steht jemand mit einem Glas in der Hand neben mir und fragt: Und, was machst du so? Und ich, die den ganzen Tag geredet hat, höre mich sagen: Ja, also, ich mach was mit Gastro. Und Coaching. So irgendwie.
Drinnen gibt es dann die Möglichkeit, aufzustehen und sechzig Sekunden über sich zu sprechen. Vor allen. Ich bin sitzen geblieben. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gehofft, nicht gesehen zu werden.
Ich hatte kein Rhetorikproblem. Ich konnte einen Raum halten, wenn es unangenehm wurde, das war mein Beruf. Was mir an diesem Abend fehlte, war Klarheit darüber, wofür ich in diesem neuen Geschäft stehe. Wer die nicht hat, findet auch keine Worte dafür. Egal wie geübt er im Sprechen ist.
Aus diesem Abend ist dieses Seminar entstanden.
Texte schreiben kann inzwischen jeder. Fehlerfrei, in jeder Tonalität, in vier Sekunden. Das Ergebnis siehst du täglich in deinem Feed: sauber formulierte Beiträge, die nach niemandem klingen.
Was als Unterschied übrig bleibt, ist der Mensch, der ohne Notizen spricht und dabei etwas sagt, das hängen bleibt. Vertrauen entsteht nicht beim Lesen. Vertrauen entsteht, wenn jemand dich sprechen hört und merkt, dass du weißt, wovon du redest.
Deshalb ist die profitabelste Bühne deines Unternehmens nicht die Stadthalle vor fünfhundert Menschen. Es ist die Linse deiner Handykamera, dein nächster Zoom-Call, das Frühstücksnetzwerk um halb sieben und der Verhandlungstisch mit einem Premium-Kunden. In all diesen Situationen gibt es kein Skript. Genau dort entscheidet sich, ob du gebucht wirst.
Und dann die unbequeme Seite davon: Wer den Mund nicht aufmacht, verhungert am gedeckten Tisch. Bei dir ist der Tisch gedeckt. Du hast Expertise, Referenzen und ein Angebot, das trägt. Es fehlt der Moment, in dem du das sagst und stehen lässt.
Freies Reden ist kein Talent, das man hat oder nicht hat. Es ist ein Handwerk, wie Autofahren. Man lernt es durch Wiederholung unter Beobachtung, nicht durch Nachdenken.
Wir arbeiten nicht an deiner Aussprache und nicht an deiner Gestik. Du bekommst keine Techniken, die auf der Bühne beeindrucken und im Verkaufsgespräch aufgesetzt wirken.
Ich will dich in diesen drei Tagen nicht zu einer besseren Rednerin machen. Ich will, dass du danach so klar über dich, dein Geschäft und dein Angebot bist, dass du nicht mehr überlegen musst, was du sagst. Die Sprache ergibt sich daraus. Die meisten Rhetoriktrainings drehen diese Reihenfolge um, und deshalb hält ihr Ergebnis genau bis zur ersten unvorbereiteten Frage.
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge. Wer den ersten überspringt, arbeitet an Symptomen.
FRAME.
Die Struktur. Du baust einen Rahmen, an dem du dich entlanghangelst, statt Sätze auswendig zu lernen. Für die Keynote, für dein Video, für den Pitch. Ein Rahmen trägt dich auch dann noch, wenn die Frage kommt, die du nicht vorbereitet hast. Ein auswendiger Text trägt dich exakt bis dahin.
ATTITUDE.
Die Präsenz. Deine Standfestigkeit entscheidet, ob dir jemand sein Geld anvertraut. Wir arbeiten an deinem inneren Rückgrat und an dem, was passiert, wenn es unangenehm wird: bei der Preisfrage, beim Einwand, in der Stille danach. Nicht angepasst, nicht laut, sondern souverän.
NAVIGATION.
Der Umsatz. Du hörst auf, Monologe zu halten, und fängst an, Gespräche zu führen. Du bringst dein Gegenüber punktgenau zu einer Entscheidung. Reden ohne Ziel ist nette Unterhaltung. Reden mit Navigation bringt Kunden, Kooperationen und Mitarbeitende.
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Keine Theorie am Vormittag und ein bisschen Übung am Nachmittag. Wir kommen ab der ersten Stunde ins Sprechen. Vier Disziplinen, jede so oft wiederholt, bis sie auch unter Druck hält.
Der 30-Sekunden-Pitch. Der Türöffner. Dein gesamtes Geschäft in dreißig Sekunden, und zwar so, dass dein Gegenüber fragt: Und wie genau läuft das bei dir ab? An diesem Satz merkst du, dass es sitzt. Wir bauen ihn gemeinsam, und dann sprichst du ihn so lange, bis er auch um halb sieben morgens beim Netzwerkfrühstück funktioniert.
Smartes Networking. Der Beziehungshebel. Schluss mit Small Talk, der nirgendwo hinführt. Du lernst, ein lockeres Gespräch so zu führen, dass am Ende ein konkreter nächster Schritt steht. Ohne dass es sich nach Verkaufen anfühlt. Für dich nicht und für dein Gegenüber auch nicht.
High-Ticket-Pitchen von der Bühne. Der Skalierungsschritt. Vor zehn oder vor hundert Unternehmern: wie du dein Angebot platzierst, ohne dass der Vortrag kippt. Der Übergang vom Inhalt zum Angebot ist die Stelle, an der die meisten ihren gesamten Vortrag entwerten. Genau diesen Übergang üben wir, einzeln und mit Publikum.
Ungeskriptete Kamerapräsenz. Die Content-Maschine. Handy an, Reel in einem Rutsch, fertig. Ohne Teleprompter, ohne siebten Versuch, ohne das frustrierte Löschen danach. Das ist die Disziplin, die dir sofort Zeit zurückgibt, und zwar jede Woche.
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Blackouts entstehen nicht durch zu wenig Wissen. Sie entstehen, wenn du auswendig gelernte oder fremde Sätze abrufst und die Abrufkette unter Druck reißt. Wer aus einem Rahmen heraus spricht, hat diese Kette gar nicht.
Ich verspreche dir nicht, dass du nie wieder den Faden verlierst. Das wäre gelogen, mir passiert es auch. Was sich ändert: Es fällt niemandem mehr auf. Weil du weißt, wie du zurückkommst, und weil dich der Moment nicht mehr aus der Bahn wirft. Das trainieren wir in drei Tagen so oft, dass es Routine wird.
Unternehmerinnen, Geschäftsführer und Führungskräfte, die in B2B-Meetings, Pitches und Verkaufsgesprächen nicht mehr zögern, sondern zum Punkt kommen wollen.
Coaches, Beraterinnen und Expertinnen, die vor der Kamera und im Zoom-Call so klingen wollen wie im persönlichen Gespräch.
Speakerinnen und Speaker, die auf echten Bühnen stehen und aus Applaus Anfragen machen wollen.
Für Menschen ganz am Anfang, die noch kein Angebot haben, das jemand gekauft hat. Wir schärfen, wie du über dein Geschäft sprichst. Wenn es das Geschäft noch nicht gibt, fehlt uns das Material.
Für alle, die drei Tage lang zuschauen wollen. Du sprichst hier ab der ersten Stunde, wirst aufgenommen und bekommst direkt Feedback.
Für alle, die eine Bestätigung suchen, dass sie schon gut genug sind. Mein Feedback ist freundlich und deutlich, in dieser Reihenfolge.
Für alle, die eine fertige Rede mit nach Hause nehmen wollen. Du bekommst hier ein Werkzeug, keinen Text.
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Seit 2017 stehe ich auf Bühnen. TV-Interviews, Podcasts, dritter Platz beim European Speaker Award, zwei Bestseller, ein eigener Podcast. Davor fünfzehn Jahre Gastronomie, zuletzt zwei Betriebe mit hundert Mitarbeitenden.
Ich kenne beide Seiten. Die Nervosität vor dem Auftritt. Und den Moment danach, wenn alle klatschen, acht Leute zu dir kommen und sagen, das war toll, und am Ende niemand bucht. Das tut weh, und es hat wenig mit der Qualität deines Vortrags zu tun.
Ich bin nicht klarer geworden, weil ich lauter geworden bin. Ich bin klarer geworden, weil ich aufgehört habe, meine Sätze vorzubereiten, und angefangen habe, meine Position vorzubereiten.
Ich trainiere keine fehlerfreien Reden. Ich trainiere Menschen darin, mit ihrer eigenen Stimme zu führen und so zu sprechen, dass Kunden kaufen. Du gehst aus diesen drei Tagen nicht mit Motivation nach Hause, sondern mit einer Stimme, die dein Markt nicht mehr überhört.
Ich freue mich, wenn wir uns in Salzburg sehen. Deine Jessica
Diese sechs Sätze höre ich in fast jedem Gespräch. Hier ist, was ich dazu denke.
Ich will doch gar nicht auf die große Bühne. Musst du nicht. Die profitabelste Bühne deines Unternehmens ist die Handykamera, der Zoom-Call und der Verhandlungstisch. Ich mache aus dir keine Speakerin, wenn du keine sein willst. Ich mache dich in den Situationen sicher, in denen dein Umsatz entsteht.
Ich habe keine Zeit. Du verbringst jede Woche Stunden damit, Skripte zu schreiben, Reels zu schneiden und Videos zu löschen, die nicht perfekt genug waren. Diese Stunden sind der Preis dafür, dass du nicht frei sprichst. Drei Tage jetzt gegen mehrere Stunden pro Woche, dauerhaft.
Ich stehe noch am Anfang. Wenn du ein Angebot hast, das schon jemand gekauft hat, bist du hier richtig. Wenn nicht, warte noch. Das sage ich dir lieber vor deiner Überweisung als danach.
3.200 Euro sind gerade schwierig. Dann ist es nicht der richtige Zeitpunkt, und das ist kein Urteil über dich oder dein Geschäft. Wenn das Geld da ist, rechne so: Ein einziges Verkaufsgespräch, das du künftig nicht mehr verlierst, weil du bei deiner Zahl stehen bleibst, trägt die Investition. Bei zwölf Plätzen bekommst du drei Tage lang Feedback in einer Dichte, die es sonst nur in der Einzelarbeit gibt.
Ich bin noch nicht so weit. Dieses Gefühl geht durch Vorbereitung nicht weg, es geht durch Wiederholung weg. Wer wartet, bis er sich bereit fühlt, wartet auf ein Gefühl, das erst nach der Erfahrung kommt, nicht davor.
Salzburg ist mir zu weit. Ja, es ist eine Anreise. Das ist der Punkt. Drei Tage außerhalb deines Alltags, ohne dass zwischendurch jemand ins Büro kommt oder eine Baustelle anruft, sind der Grund, warum dieses Format arbeitet. Wer abends nach Hause fährt, nimmt am nächsten Morgen den halben Kopf mit.
Termin: 01. bis 03. Oktober 2026
Ort: Hotel Friesacher, Salzburg
Invest: 3.200 Euro netto, inklusive Seminarverpflegung, zuzüglich Mehrwertsteuer sowie Reise- und Übernachtungskosten
Plätze: maximal zwölf, damit ich genug Zeit habe auf jeden individuell einzugehen
Wenn du vorher mit mir sprechen willst, schreib mir auf Instagram eine Nachricht mit dem Wort REDEN. Oder direkt via WhatsApp +43/664 19 222 84.
Du bekommst eine Sprachnachricht von mir zurück. Keine Automatisierung, keine Bot-Kette. Ich melde mich selbst, das gehört bei diesem Thema dazu.